ARCHIV: DIGITAL PRACTICE

Archiv: Digital Practice

  • So lernt man online am besten Trends: So lernt man online am besten

    Welchen digitalen Tools sind die beliebtesten zum Lernen? Jährlich veröffentlich Jane Hart, Expertin für Workplace Learning, eine Top 100 Liste. Diese resultiert aus den Antworten einer Online-Umfrage. Spannend und interessant ist ihre Analyse der Trends aus 2018.

  • Ein Online-Spiel hilft bei der Früherkennung von Demenz Smartphone zücken, zocken, forschen helfen

    Lässt der Orientierungssinn nach, könnte das auf Demenz hindeuten. Forscher haben ein Spiel entwickelt, dessen Daten eine frühe Diagnose der Krankheit ermöglichen. Die Spieler tragen mit ihren Daten zur Forschung bei.

  • Autonome Schiffe könnten bald selbstverständlich sein Autonome Schiffe für die Zukunft

    Einzig die rechtlichen Vorgaben behindern noch die Autonome Schifffahrt. Die Technik steht bereits zur Verfügung und wird erprobt, allen voran in Norwegen.

  • Umfrage zum Internet of Things Smartes Zuhause: Alexa und Co. bereits gängige Mitbewohner

    Im März wollten wir in unserer Umfrage von Ihnen wissen: Benutzen Sie smarte Geräte? Wie vernetzt unsere Leser sind, lesen Sie hier. Wir danken allen Leserinnen und Lesern, die mitgemacht haben.

  • Augmented Reality bringt Geschichte ins Wohnzimmer Im eigenen Wohnzimmer Geschichte erleben

    Es gibt immer weniger Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs. Augmented Reality macht ihre Erlebnisse für die Nachwelt verfügbar. Eine App des Westdeutschen Rundfunks holt die Geschichte des Dritten Reichs ins Wohnzimmer.

  • Es gibt viele Angebote für Senioren im Netz Senioren sicher im Netz: Traut euch

    Gerade Senioren können von PC, Tablet und Smartphone profitieren: Apps erinnern an die Tabletteneinnahme oder informieren über rollstuhlgerechte Restaurants. Es gibt Apps für Blinde mit Spracheingabe, barrierefrei programmierte Apps, seniorengeeignete Handys mit großen Tasten.

  • Programmieren für Kinder: Diese Angebote gibt es Programmieren für Kinder

    Programmieren galt lange als Hobby von Stubenhockern und Einzelgängern. Heute gilt: Quellcode lesen und schreiben zu können, bereitet auf die Zukunft vor. Kinder und Jugendliche stehen dem Thema meist aufgeschlossen gegenüber – und es gibt tolle Möglichkeiten, sie zu fördern.

  • Manipulation und Meinungsmache: Bots in Sozialen Netzwerken Das Verschwinden von Fakten

    In den vergangenen Jahren sind soziale Netzwerke nicht nur zu zentralen Informationsplattformen geworden, sondern auch zu wirkmächtigen Instrumenten, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Es braucht Medienkompetenz und technische Lösungen, um Desinformation im Netz zu erkennen. Ein Meinungsbeitrag von Tabea Wilke.

  • Die E-Mail hat ihre Tücken. Dein Freund, die E-Mail. #nicht

    Klick. E-Mail gesendet. Von 65.000 Empfängern im Verteiler antworten 230 an Alle. Das machte in kürzester Zeit eine Anzahl von über 17 Millionen E-Mails innerhalb einer halben Stunde. Für uns ein Anlass, auf Fehlerquellen im Mailverkehr zu gucken.

  • Alternative Browser ausprobieren. Sicherheit geht vor. Sicher surfen mit alternativen Browsern

    Schnell surfen? Unbedingt. Aber auch sicher. Neben den Standard-Browsern gibt es alternative Lösungen, damit das Surfen im Netz auch sicher ist. Unterschiedliche Nutzer, unterschiedliche Bedürfnisse: Für jeden ist in der Browser-Welt etwas dabei. Der Browsermarkt hat in den vergangenen Jahren spannende Alternativen mit ganz unterschiedlicher Fokussierung hervorgebracht. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. … weiterlesen

  • Kleiner Exkurs ins Darknet Zugriff verweigert: Bitte zahlen

    Eine seltsame E-Mail, ein falscher Klick auf den Anhang, ein voreilig gestarteter Download. Zack, der Rechner ist mit einem Trojaner infiziert. Was dann folgt, ist immer häufiger dieses Szenario: Nach dem Download werden auf der Festplatte gespeicherte Daten umgehend verschlüsselt. Ein Zugriff auf diese ist binnen Sekunden nicht mehr möglich.

  • Zum Weltfrauentag: Frauen waren die Ersten in der IT-Branche Weltfrauentag: Frauen in IT-Berufen

    „Frauen sind Naturtalente im Programmieren“, äußerte in den 60ern die Programmiererin Grace Hopper im Cosmopolitan Magazin. Fachkräftemangel war in diesem Jahrzehnt genau wie heute in der IT-Branche ein Problem. Das damalige Interview im Cosmopolitan könnte man als „Imagekampagne“ einordnen – mit dem Ziel, Frauen für den Beruf als Programmiererin zu interessieren.

  • Sind Kunstwerke gefälscht? Ein Scanner erkennt es. Scanner für Kunstwerke

    Ist der van Gogh echt? Oder war hier ein Fälscher am Werk, der sein Handwerk gut beherrscht? Der Kunst-Scanner weiß es. Fraunhofer-Forscher haben ein System entwickelt, mit dem Bilder analysiert und Fälschungen erkannt werden können. 

  • Gut behelmt: Im Vatikan setzt man modisch nun auf 3D-Druck

    Ein genauer Blick auf die Helme der Schweizergarde offenbart: Er wurde mit 3D-Druck hergestellt. Der Morion, der traditionelle Helm dieser 135 Schweizer Soldaten, ist in Form und Funktionalität rund 500 Jahre alt. Hergestellt wird er allerdings nicht mehr traditionell mit der Hand und aus Blech. Die Schweizergarde trägt nun Kunststoff – hergestellt im 3D-Drucker.

  • Service: Fake News - So erkennt man Falschmeldungen im Netz Fake News

    Wer seine Meinung mit vielen Menschen teilen möchte, braucht keine Druckerpresse mehr. Ein Smartphone mit Internetzugang reicht aus, um viele Menschen zu erreichen. Und noch nie war das Fälschen von Nachrichten so leicht wie im Zeitalter des Internets. Wie lassen sich „Falschmeldungen, „Fake News“, erkennen? Eine Anleitung.

  • Technologie der Zukunft: Drohnen Drohnen Ausblick

    Lufttaxis in jeder Form und Größe sind seither ein gängiges Element im Science Fiction-Genre. Ob in naher Zukunft Menschen per (autonomem) Lufttaxi transportiert werden können, wird sich in Zukunft zeigen. Geforscht wird auf jeden Fall schon an solchen Vehikeln, vorwiegend von Unternehmen wie Airbus, Boeing, Porsche, Rolls Royce, Uber.

  • Blockchain: Menschenhandel und Korruption bekämpfen Blockchain Menschenhandel Korruption

    Wahlmanipulation, Menschenhandel, Korruption, illegale Landnahme – alles Probleme, die noch immer nicht gelöst sind. So überrascht es nicht, dass Menschen weltweit auf die Idee kommen, eine Technologie wie die Blockchain zur Problemlösung einzusetzen. Ein paar Beispiele.

  • Mit der Blockchain Strom an Nachbarn verkaufen Lokaler Energiehandel Blockchain

    Nachbarschaftshilfe kennt man bislang so: Man leiht sich nebenan Werkzeug aus oder verkauft den frischgebackenen Eltern von gegenüber günstig Baby-Inventar, das man selbst nicht mehr benötigt. Doch was, wenn der Nachbar einem auch Strom liefert?

  • Codes offenlegen beim Scoring durch Algorithmen Algorithmen und Scoring

    Social Scoring: Wo verläuft die Grenze zwischen dem Machbaren und dem Vertretbaren? In China erreicht das Sammeln und algorithmische Auswerten von Daten derzeit ganz neue Dimensionen. Im Auftrag des Staates testen einige große Firmen dort ein „Social Credit System“ zur Bewertung der Bürger.

  • Der Trojaner Emotet bedroht ganze Unternehmensnetzwerke: So schützen Sie sich vor Pishing-Mails Risiko E-Mail

    Erst denken, dann klicken. Über keinen anderen Weg können Cyberkriminelle ihre Viren, Würmer, Trojaner und Betrugsattacken so einfach verbreiten wie über E-Mails.

  • Blockchain: Ein Thema für die Verwaltung? Viele Prozesse lassen sich mit ihr automatisieren. Was ist Blockchain

    Binnen kurzer Zeit hat es eine eigentlich schon seit einer Weile bekannte Technik geschafft, als neues Thema diskutiert zu werden: die Blockchain. Diese Technik ermöglicht es, Geschäftsprozesse durchgängig zu automatisieren. Vorausgesetzt, die alten Prozesse werden nicht nur digitalisiert, sondern komplett neu gedacht.

  • Künstliche Intelligenz: Modernes Recruiting hilft Firmen und Bewerbern Recruiting mithilfe von KI

    Inzwischen gibt es moderne Talentmanagement-Software, die Unternehmen mithilfe von künstlicher Intelligenz dabei unterstützt, die richtigen Kandidaten aus dem Bewerber-Pool zu finden. Denn Algorithmen durchsuchen über Textanalyse Bewerbungsunterlagen, aber auch Online-Plattformen wie Soziale Netzwerke viel schneller und effizienter als das jemals zuvor möglich war.

  • Einhorn oder Hirsch? Künstliche Intelligenz zeichnet und malt. Beziehungsweise wandelt sie Text in Bild um. Künstliche Intelligenz macht Kunst

    Nun kann jeder zum surrealen Künstler werden. Oder zum Meister der künstlichen Intelligenz. Eine künstliche Intelligenz  malt nach seinen Direktiven. Wie sieht das aus? Dazu hat der Entwickler Cristóbal Valenzuela, Forscher an der New Yorker Universität, einen Webdienst entwickelt, der das malt, was Menschen ihm vorgeben.

  • Marburg: Einsatz digitaler Technologien im Verkehr. Eine App regelt in Marburg die Grüne Welle für Radfahrer. Mobilität neu gedacht

    Städte leiden unter zunehmendem Verkehr, in ländlichen Gegenden fehlt es dagegen oft an einer guten Anbindung. Kein Wunder, dass der Ruf nach Alternativen wie Carsharing und Ridesharing lauter wird. In Berlin läuft seit 2016 ein Pilotprojekt für ein modernes Sammeltaxi: Der „allygator shuttle“. 

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