Der Bericht „Exekutive KI 2030“ des Kompetenzzentrum Öffentliche IT stellt vier Zukunftsszenarien von künstlicher Intelligenz in der Verwaltung vor.

2030: Szenarien mit künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung

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KI in der Verwaltung der Zukunft

Der Bericht „Exekutive KI 2030“ des Kompetenzzentrum Öffentliche IT stellt vier Zukunftsszenarien von künstlicher Intelligenz in der Verwaltung vor.

Der Bericht „Exekutive KI 2030“ des Kompetenzzentrum Öffentliche IT stellt vier Zukunftsszenarien von künstlicher Intelligenz in der Verwaltung vor. Er eröffnet mit der Frage: „Gibt es Bereiche staatlichen Handelns, in denen wir den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) – aus Qualitätsgründen, rechtlichen oder ethischen Erwägungen – begrenzen sollten?“ Unterstützt durch das das Fraunhofer ISI (Institut für System- und Innovationsforschung) und durch ein interdisziplinäres ExpertInnenteam hat ÖFIT vier Szenarien entworfen, wie künstliche Intelligenz sich bis zum Jahr 2030 in der öffentlichen Verwaltung etablieren oder nicht etablieren könnte.

Die vier Zukunftsszenarien malen sowohl rosige als auch düstere Zeiten aus:

  1. Die fabelhafte Welt der KI: Der umfassende Einsatz von KI führt zu Effizienz- und Effektivitätssteigerungen der öffentlichen Verwaltung
  2. KI, Retter aus der Not geboren: Deutschland in der Krise, Verwaltung hält mit KI Dienstleistungen aufrecht
  3. StaaKI – Die Staats-KI: Staatszentrierte KI überzeugt durch Leistung und soziale Verträglichkeit
  4. Kann Spuren von KI enthalten: Voraussetzungen für KI in der Verwaltung geschaffen, aber von Technik und Gesellschaft ausgebremst

Das vollständige Papier zum Nachlesen findet sich in den weiterführenden Links unterhalb des Artikels.

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