Emotet, der Trojaner, ist zurück

Malware Emotet ist zurück

Die neue Taktik des Trojaners Emotet: Mails aus infizierten Postfächern zu kopieren und erneut zu versenden, um die Malware zu verbreiten. Vorsicht also. Gefährliche E-Mails Wir hatten schon Tipps zu gefährlichen E-Mail-Anhängen gegeben: Dieser Artikel ist immer noch aktuell. Leider. Sowohl der CERT-Bund (Computer Emergency Response Team) als auch das …

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Alternative Browser ausprobieren. Sicherheit geht vor.

Sicher surfen mit alternativen Browsern

Schnell surfen? Unbedingt. Aber auch sicher. Neben den Standard-Browsern gibt es alternative Lösungen, damit das Surfen im Netz auch sicher ist. Unterschiedliche Nutzer, unterschiedliche Bedürfnisse: Für jeden ist in der Browser-Welt etwas dabei. Der Browsermarkt hat in den vergangenen Jahren spannende Alternativen mit ganz unterschiedlicher Fokussierung hervorgebracht. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. (Links zu allen vorgestellten Browsern übrigens unterhalb des Artikels.)

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Kleiner Exkurs ins Darknet

Zugriff verweigert: Bitte zahlen

Eine seltsame E-Mail, ein falscher Klick auf den Anhang, ein voreilig gestarteter Download. Zack, der Rechner ist mit einem Trojaner infiziert. Was dann folgt, ist immer häufiger dieses Szenario: Nach dem Download werden auf der Festplatte gespeicherte Daten umgehend verschlüsselt. Ein Zugriff auf diese ist binnen Sekunden nicht mehr möglich.

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Der Trojaner Emotet bedroht ganze Unternehmensnetzwerke: So schützen Sie sich vor Pishing-Mails

Risiko E-Mail

Erst denken, dann klicken. Über keinen anderen Weg können Cyberkriminelle ihre Viren, Würmer, Trojaner und Betrugsattacken so einfach verbreiten wie über E-Mails.

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