Das Bild zeigt mehrere @-Zeichen, wie man sie in E-Mail-Adressen üblicherweise benutzt. Die Zeichen sind rot, blau, grün und gelb und dreidimensional im Raum angeordnet.

Dein Freund, die E-Mail. #nicht

Lesedauer 3 Minuten Klick. E-Mail gesendet. Von 65.000 Empfängern im Verteiler antworten 230 an Alle. Das machte in kürzester Zeit eine Anzahl von über 17 Millionen E-Mails innerhalb einer halben Stunde. Für uns ein Anlass, auf Fehlerquellen im Mailverkehr zu gucken.

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Vor einem gelben Hintergrund steht ein junger Mann mit Afrofrisur in Jeans und weißem T-Shirt. Er blickt grinsend auf das Smartphone, das er in seinen Händen hält

Sicher surfen mit alternativen Browsern

Lesedauer 2 Minuten Schnell surfen? Unbedingt. Aber auch sicher. Neben den Standard-Browsern gibt es alternative Lösungen, damit das Surfen im Netz auch sicher ist. Unterschiedliche Nutzer, unterschiedliche Bedürfnisse: Für jeden ist in der Browser-Welt etwas dabei. Der Browsermarkt hat in den vergangenen Jahren spannende Alternativen mit ganz unterschiedlicher Fokussierung hervorgebracht. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. (Links zu allen vorgestellten Browsern übrigens unterhalb des Artikels.)

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Zu sehen sind zwei Schlösser, die polygon in Regenbogenfarben gehalten sind. Während das linke Schloss geschlossen ist, ist der Hebel des rechten geöffnet.

Zugriff verweigert: Bitte zahlen

Lesedauer 2 Minuten Eine seltsame E-Mail, ein falscher Klick auf den Anhang, ein voreilig gestarteter Download. Zack, der Rechner ist mit einem Trojaner infiziert. Was dann folgt, ist immer häufiger dieses Szenario: Nach dem Download werden auf der Festplatte gespeicherte Daten umgehend verschlüsselt. Ein Zugriff auf diese ist binnen Sekunden nicht mehr möglich.

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Vor einer grauen Wand steht eine rote Kanne mit Sonnenblumen auf einem Holztisch. Neben der Kanne liegt ebenfalls eine Blüte mit ein paar Blättern des Stiels

Scanner für Kunstwerke

Lesedauer 2 Minuten Ist der van Gogh echt? Oder war hier ein Fälscher am Werk, der sein Handwerk gut beherrscht? Der Kunst-Scanner weiß es. Fraunhofer-Forscher haben ein System entwickelt, mit dem Bilder analysiert und Fälschungen erkannt werden können. 

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Zu sehen ist ein 3D-Drucker bei der Arbeit. Unter dem Druckkopf liegt ein grünes Gebilde auf dem Tisch

Gut behelmt: Im Vatikan setzt man modisch nun auf 3D-Druck

Lesedauer 2 Minuten Ein genauer Blick auf die Helme der Schweizergarde offenbart: Er wurde mit 3D-Druck hergestellt. Der Morion, der traditionelle Helm dieser 135 Schweizer Soldaten, ist in Form und Funktionalität rund 500 Jahre alt. Hergestellt wird er allerdings nicht mehr traditionell mit der Hand und aus Blech. Die Schweizergarde trägt nun Kunststoff – hergestellt im 3D-Drucker.

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